Der Gemeindebrief unserer St. Georgs-Gemeinde erscheint seit 35 Jahren. Aus den ersten kleinen Heftchen, die Pastor Gerd-Peter Hoogen in mühevoller Kleinarbeit eigenhändig erstellt hat, ist im Laufe der Jahre ein veritabler „St. Georgs-Bote“ geworden. Die Zahl der Beiträge ist kontinuierlich gestiegen.

Immer mehr Gemeindeglieder schreiben Artikel aus ihren Gruppen oder berichten aus dem Gemeindeleben. Die Zusammenstellung und das Layout wurden 1998 von Harald Bose übernommen.

Seitdem modernisiert und professionalisiert das Erscheinungsbild des Gemeindeboten. Außerdem prägt er durch seine Fotos den ansprechenden Charakter des Druckerzeugnisses.

Aber auch dieses Zweierteam hat seit dem Herbst 2007 noch zwei „Mitstreiter“ gefunden, die die redaktionelle Arbeit mitgestalten: Gerhard Wollenweber, der Themen aus dem Gemeindeleben aufgreift und vertieft, und Dietrich Lichtenberg, der vor allem Menschen aus der Gemeinde vorstellen will und die Verbindung zur St. Georgs-Stiftung aufrecht erhält.

Da Gerhard Wollenweber im Jahr 2014 leider verstarb, konnte die Redaktion Michael Jorek für die weiter Arbeit am St. Georgs-Boten gewinnen.

Nach dem Ausscheiden von Pastor Gerd-Peter Hoogen aus der Redaktion in den Ruhestand, verstärkte Quinn Lammersmann das Team. Und seit 2016 bereichert uns auch Juliane Richterd, die die Aufgaben von Harald Bose übernahm, durch einen frischen Anstrich des Georgs-Boten und mit Kombinationen aus sowohl modernen aber auch klassischen Elementen.

Durch Lehrgänge und Fortbildungen bleiben alle Redaktionsmitglieder auf dem Laufenden und sind bereit, auch neuere Strömungen in der Publizistik in die Gemeinde zu tragen.